Vorfahrt für Radfahrende

Der Weg am Holzbach ist für viele Radfahrende eine der wichtigsten und schönsten Strecken von der Innenstadt nach Heepen. An der Kreuzung zur Straße Heeper Fichten kann es allerdings schnell gefährlich werden. Autofahrer nutzen die Nebenstraße mit oft überhöhter Geschwindigkeit als Abkürzung.
Deswegen beantragen wir Vorfahrt für den Weg am Holzbach! Das hat sich an der Stralsunder Straße bewährt und würde auch hier für mehr Sicherheit und klare Prioritäten sorgen.
Außerdem beantragen wir eine Beleuchtung entlang des Radwegs.

Unser Antrag zur Vorfahrt:
Antrag gemäß § 24 GO NRW
Änderung der Vorfahrt an der Kreuzung des Wegs entlang des Holzbachs mit der Straße Heeper FichtenSehr geehrte Damen und Herren,
der Weg entlang des Holzbachs wird sowohl von Berufspendlern zwischen der Innenstadt und Heepen genutzt wie auch von Radfahrenden und FußgängerInnen zu Erholungszwecken. Die Straße Heeper Fichten hat eine verkehrlich untergeordnete Bedeutung und dient als Schleichweg zwischen der Heeper Straße und der Eckendorfer Straße.
Um die Sicherheit für Radfahrende an der Kreuzung der beiden genannten Wege zu verbessern, beantrage ich, die Vorfahrt an so zu verändern, dass der Rad- und Fußverkehr Vorrang hat und der Verkehr entlang den Heeper Fichten wartepflichtig ist.
Die Änderung des Vorrangs an der Kreuzung der Stralsunder Straße mit dem Rad- und Fußweg entlang der Straßenbahnschienen ist ein gelungenes Beispiel für eine solche Veränderung. Auch hier wurde die wichtige Radverkehrsverbindung mit höherer Priorität versehen als die Stralsunder Straße mit reinem Anwohnerverkehr.
Der Antrag zur Beleuchtung:
Antrag gemäß § 24 GO NRW
Beleuchtung des Wegs entlang des HolzbachsSehr geehrte Damen und Herren,
die Verbindung entlang des Holzbachs wird sowohl von Berufspendlern zwischen der Innenstadt und Heepen genutzt wie auch von Radfahrenden und FußgängerInnen zu Erholungszwecken.
Um die Nutzbarkeit weiter zu erhöhen und das Sicherheitsempfinden zu steigern, beantrage ich eine Beleuchtung dieses Weges. Besonders im Herbst und Winter ist der Weg sehr dunkel und Hindernisse oder andere, unbeleuchtete Nutzer des Wegs sind nicht gut zu erkennen.
Dies ließe sich durch eine Beleuchtung des Weges deutlich verbessern. Um Energie zu sparen und die Belastung der Tierwelt zu verringern, schlage ich vor, die Beleuchtung mit Bewegungsmeldern zu steuern, so dass nur die Abschnitte vor dem Nutzenden beleuchtet sind. Durch mehrere Bewegungsmelder könnte die Beleuchtung so gesteuert werden, dass sich das Licht mit dem Nutzenden über den Weg bewegt.
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