Sicherer Weg statt Stolperstrecke!
Der Geh- und Radweg an der Oldentruper Straße ist die einzige direkte Rad-Verbindung zwischen Oldentrup und der Innenstadt, und er ist in einem richtig schlechten Zustand. Über Jahre haben Wurzeln das Pflaster angehoben, der Weg ist schmal geworden, außerdem fehlt jede Beleuchtung.
Wir beantragen eine Sanierung und Verbreiterung des Weges:
Bürgereingabe nach § 24 GO NRW
Sehr geehrter Herr Henrichsmeier,
die Oldentruper Straße verfügt im Abschnitt zwischen „Am Wiehagen“ und Stieghorster Straße über einen gemeinsamen Geh- und Radweg. Der Weg stellt die einzige direkte Verbindung zwischen Oldentrup und der Innenstadt dar. Auf der Nordseite der Straße verläuft der Weg über rd. 300 m durch ein Waldstück.
Foto 1
Der Weg befindet sich seit einigen Jahren in einem schlechten Zustand. Die Pflastersteine sind durch Bodenbewegungen teils auseinandergerückt und durch Baumwurzeln verschoben, siehe Foto 2 und 3. Aufgrund der fehlenden Beleuchtung besteht bei Dunkelheit ein erhöhtes Unfallrisiko.
Foto 2
Foto 3
Im westlichen Abschnitt ist der Weg von der ursprünglichen Breite von 2,0 m mittlerweile auf rd. 1,5 m eingeengt, siehe Foto 4. Dadurch kommt es im Begegnungsverkehr zu Konflikten.
Foto 4
Gemäß ERA (2010) beträgt das Regelmaß für einen einseitig angelegten Zweirichtungsradweg 3,00 m. Das Regelmaß ist zudem in Gefällestrecken sowie bei unübersichtlicher Linienführung immer anzusetzen.
Der einseitig an der Straße verlaufende Weg hat zum Bach hin ein deutliches Gefalle und wird zudem in einer Kurve geführt, Foto 5.
Foto 5
Ich beantrage daher eine Instandsetzung des Geh-/Radwegs sowie eine Verbreiterung auf 3,0 m.
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